Verregnete Regionalmeisterschaft Team

von Maria Gläser

Die Wetterprognose zum 04.05.2019 war bereits schlecht. Letztendlich war es zum Wettkampf nicht besser. In Abstimmung mit der Jury und Vertretern aller Vereine wurde gegen 9.15 Uhr festgelegt, dass auf Grund der Wetterverhältnisse der Wettkampf beginnen soll, aber aus Sicherheitsgründen der Hochsprung an diesem Tag nicht stattfinden wird.

In der AK U14, wo wir zusammen mit dem SSV Planeta Radebeul e. V. als Startgemeinschaft Planeta-Elbland an den Start gehen, begann der Wettkampf mit dem 60 m Hürden Lauf. Die Bahn wurde durch die Helfer zwischen den Läufen mit zwei Walzen probiert etwas vom Wasser zu befreien. Bei den Jungen gingen Marius Liebmann (12,53 sec.) und Erik (13,02 sec.) an den Start. Danach folgte für die Jungs der 75 m Sprint. Hier traten Thorben Ader (Planeta; 11,19 sec.), Erik Hoffmeister (11,75 sec.) und Clemens Zech (12,42 sec.) an. Die Jungen nahmen damit den achten Platz ein.

Bei den Mädels starteten über die 60 m Hürden Frieda Bauer (11,76 sec.) und Valentine Unger (11,85 sec.) beide von Planeta. Auch hier folgte der 75 m Sprint.

Die Jungen und Mädchen der AK U12 begannen mit dem Ballwurf. Jannis Rentsch (33,5 m) warf von unseren drei Startern am weitesten. Wobei Jules Hempel (32,00 m) und Jonathan Focke (31,00 m) nicht weit weg waren. Weiter ging es mit dem Weitsprung. Tim Rudolph sprang 3,85 m und Jannis 3,63 m. Nach den beiden Wettbewerben stehen die Jungen auf dem dritten Platz von sieben gemeldeten Mannschaften.

Die Mädels warfen den 80 g Ball 23,50 m (Jette Hartnik), 18,50 m (Leonie Gärtner) und 14,00 m (Theresa Kneisel). Im Weitsprung sprang Leonie 3,62 m. Lena Ilmberger kam auf 3,52m und Elisa Schwalbe 2,80 m. Hier stand nach den beiden Disziplinen der siebte Platz von acht Mannschaften zu buche.

Gegen 11.00 Uhr wurde erneut das weitere Vorgehen für den Wettkampf zwischen der Jury und den Vereinsvertretern abgestimmt. Die Mehrheit stimmte für einen Abbruch des gesamten Wettkampfes. Somit war der Wettkampf nach zwei Disziplinen beendet, aber die Stimmung nach der Sprecherdurchsage war sehr gut, denn durch das Stadion ging ein Jubel-Ruf der Kinder die ehrleichtert waren endlich ins Trockene zukommen.

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