Lößnitzsportfest mit schönen Überraschungen

von Daniela Hempel

Am 21.04.2018 strahlte der Himmel über Radebeul und der SV Elbland Coswig-Meißen e.V. präsentierte sich mit sportlichen Leistungen.

Gleich zu Beginn kämpften alle im Sprint um den Einzug in den Endlauf. Diesen konnten Richard Gärtner (2007)und Richard Däbler (2007) als Zweiter und Dritter sowie Lena Ilmberger (2009) als Zweite final für sich entscheiden. Ebenso lief Lilly Kunze (2005) als Zweitplatzierte ein. Dafür musste sie im Hochsprung Zentimeter lassen und stand trotzdem gemeinsam mit Ria Otto auf dem obersten Treppchen. Für Ria war es neue Bestleistung mit übersprungenen 1,30m. Im Ballwurf gab es die nächsten Platzierungen: Lilly  ging mit 38m als Siegerin  vom Platz und Coralie Bellon (2005) als Neueinsteigerin wurde gleich Dritte mit 31m. Richard Däbler holte sich Bronze mit 40,50m. Dazu kommen starke 4,41m im Weitsprung für Richard Däbler und 4,01m für Richard Gärtner. Sie wurden damit Erster und Dritter. Ähnlich erfolgreich war Tim Rudolph (2008) mit neuen Bestleistungen und Sieger im Weitsprung (4,01m) sowie Ballwurf (39m) und Dritter im Rundenlauf.  Die laufstarken Zwillinge Naja und Ole Eschler holten sich über die 800m den Sieg und den zweiten Platz.  Leonie Gärtner (2009) führte dass 800m Feld lange an, musste sich dann auf der Zielgeraden überholen lassen und wurde mit 3:07,1min glückliche Zweite.

Ebenso platzierte sich Hannah Rudolph  (2006)als Zweite im Rundenlauf und holte sich zuvor mit 4,16m beim Weitsprung den dritten Rang. Den 200g Ball warf sie auf 37,50m und wurde auch hier Zweite.

Florian Koch (2001) übersprang die Latte bei 1,45m und wurde Dritter. Celin Mähler (2004) lag mit 1,44m knapp darunter und siegte in ihrer Altersklasse beim Hochsprung.

Der einzige gültige Sprung in den Sand von Lilly Kunze wurde mit 4,23m gemessen. Auch wenn es technisch nicht optimal war, ging der Sieg damit an Lilly.

Einige andere Sportler lieferten Bestleistungen und sehr gute Ergebnisse, auch wenn es damit nicht fürs Podest gereicht hat. Bei Starterfeldern zwischen 12 und 20 Sportler musste man sich schon behaupten. Erschwerend kam hinzu, dass in den technischen Disziplinen aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen nur 3 Versuche zugelassen waren.

Trainer und Eltern sind stolz auf ihre Schützlinge und deren Ergebnisse.

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